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Wichtige Tipps bei der Suche nach der geeigneten Unterbringung:


  • Raumgröße/Platzreglementierung: Zu viele Katzen, oder Einzelhaltung auf engem Raum, erhöhen nachweislich das Risiko von Verhaltensauffälligkeiten wie Angst und Aggressivität. Kleine Zwinger- oder Boxenhaltung auf längeren Zeitraum, ist gerade für das Wesen einer Katze genau das, wonach es aussieht - Ein Gefängnis! Dem naturgegebenen Katzeninstinkt, neugierig Lebensraum für Beschäftigung, Spiel und störfreien Rückzug selbst zu erkunden, sollte durch ausreichend Platz gewährleistet sein. Wir empfehlen Einzelunterkünfte nicht unter 12 qm und Gruppenräume, die mindestens 5 qm/Katze und zudem durch Balken, Bäume etc. weitere Ebenen bieten, zu wählen. Jeder verantwortungsvolle Betreuer sollte Ihnen auf Anhieb eine Angabe über die Platzreglementierung geben, bzw. sagen können, wie viele Katzen maximal (auch in der Ferienzeit), auf wieviel qm-Raumfläche aufgenommen werden!
  • Einrichtung: Rückzugsmöglichkeiten, versteckte Kuschelhöhlen, örtlich getrennte Ruhereviere etc., sind ebenso wichtig wie ausreichend viele Klettermöglichkeiten! Besonders, wenn Katzen zum ersten Mal Urlaub machen, brauchen sie v. a. in den ersten Tagen unbedingt auch das Gefühl geschützt und ungestört zu sein. Dürftige Einrichtungen, wo nur das Nötigste zur Verfügung steht, geben berechtigten Anlass zur Vermutung, dass Ihr Stubentiger ebenfalls nur "notdürftig" untergebracht und versorgt wird. Auch die Anzahl an Spielzeug und aktiver Beschäftigungsmöglichkeit gibt einen Hinweis liebevoller Fürsorge, Federangeln und anderes Spielzeug kann und muss regelmäßig gesäubert bzw. desinfiziert werden. Hygienische Gründe werden also nur vorgeschoben, wenn solche Dinge fehlen. Bedenken Sie: Katzen mögen Sauberkeit, aber verabscheuen Ordnung - Nichts ist so langweilig, wie ein "leerer", bzw. karglich eingerichteter Raum! Jede Katze wird einer vollgestellten Abstellkammer, einer großen, leeren Halle den Vorzug bieten. Auch das Aneinanderreihen von Kuschelkissen- und Häuschen, dient lediglich der Dekoration, die keiner ruhebedürftigen Katze von Nutzen ist. Es mag nicht immer leicht fallen, diesem Katzenbedürfnis gerecht zu werden! Einerseits wirkt ein "geräumter" Raum für das menschliche Auge ansprechender, zudem sind die Hygienemaßnahmen mit einem höheren Aufwand verbunden! Auf jeden Fall, erfordert die Umsetzung ein hohes Maß an Ideenreichtum - Doch für eine Katze gilt: Je mehr örtlich von einander getrennte Versteck-Spiel- und Klettermöglichkeiten, desto entspannter & glücklicher die Katze!
  • Betreuung: Auch wenn Sie selbst berufstätig sind, sollte die Betreuung Ihrer Katze in fremder Umgebung ganztägig gewährleistet sein, bzw. nicht über viele Stunden unbeaufsichtigt bleiben. Fragen Sie, wie viele Katzen von wie vielen Personen, wann betreut werden!
  • Hygiene/Gesundheitsrisiko: Die hygienischen Zustände lassen sich nicht an Bildern fest machen - Besser, Sie besichtigen die Räumlichkeiten vor Ort! Gerade in einer Tierpension, sollte Hygiene höchste Priorität haben, dort wo es schon nach Kot, oder Urin riecht, ist Vorsicht geboten! Prüfen Sie, ob ausreichend viele Katzentoiletten zur Verfügung stehen. Zu viele Katzenhaare und Schmutz, sollten Sie nachdenklich stimmen - Zudem ist es nur schwer vorstellbar, dass man sich der wünschenswerten Betreuung Ihres Tieres annimmt, aber die Reinigung außen vorlässt! Fragen Sie nach den vorhandenen Reinigungsgeräten, einzellige Parasiten (z. Bsp. Giardien) können selbst bei 100 Grad Dampfreinigung mehrere Monate überleben!
  • Verhalten: Schauen Sie sich genau um! Was machen die Gäste für einen Eindruck? Klettern sie, laufen sie entspannt durch die Räumlichkeiten, schlafen sie, oder machen die meisten große Augen und halten sich auffällig versteckt?
  • Verständnis: Fragen Sie Ihren Betreuer, ob Sie beim Erstbesuch einige Zeit bei Ihrer Katze bleiben können, um ihr die Aufregung ein wenig zu nehmen - Ein Tierfreund wird Ihnen das erlauben!
  • Unverträglichkeit: Fragen Sie, wie man damit umgeht, wenn sich die Katzen untereinander nicht verstehen sollten. Selbst in städtischen Tierheimen, kommt es trotz Platzmangels immer wieder zu der Notwendigkeit, Tiere zu separieren! Weist ein Pensionbetreiber dieses Risiko von sich ab, indem er beispielsweise vorgibt, es habe noch keine Unverträglichkeiten in seiner Pension gegeben, ist es wahrscheinlicher, dass dieses Risiko eher verharmlost und (evtl. aus wirtschaftlichen Gründen) etwaigen Konflikten nicht verantwortungsvoll nachgegangen wird.    
  • Sachkundenachweis: Fragen Sie nach der erforderlichen Bescheinigung, die Ihnen gewährleistet, dass Ihre Katze von jemanden betreut wird, der insbesondere Kenntnisse, Fähig- und Fertigkeiten über Haltung, Hygiene und Krankheiten vorweisen kann. Unsachgemäße Hygienemaßnahmen, falsch gedeutete, oder zu spät entdeckte Krankeitsymptome können zu irreversiblen Schäden führen.



Die Gäste Sparrow und Anju lernen sich kennen...

 

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